Neurologen und Psychiater im Netz

Das Informationsportal zur psychischen Gesundheit und Nervenerkrankungen

Herausgegeben von Berufsverbänden und Fachgesellschaften für Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik, Nervenheilkunde und Neurologie aus Deutschland und der Schweiz.

Neurologie, Psychiatrie und Nervenheilkunde - Hamburg
Dr. med. Christian Theile-Zimmermann und Dr.med.Barbara Rosenfeld

Neurologische Erkrankungen

Schlaganfall

  • Multiple Sklerose und andere entzündliche Erkrankungen des zentralen Nervensystems
  • Epilepsie
  • Schwindel und Gleichgewichtsstörungen
  • Gangstörungen
  • Parkinson-Syndrome und andere Bewegungsstörungen
  • Demenzen
  • Kopfschmerzen
  • Bewusstseinsstörungen
  • Seelische Erkrankungen

    Medikamentöse Behandlung von:

    • Depressionen
    • Bipolare Erkrankungen
    • Psychosen

    Untersuchungen

    Schlaganfallvorsorge.

    EEG (Elektroenzephalographie)
    Ableitung von Hirnströmen zur Diagnostik von epileptischen Anfällen, zum Nachweis von Hirnfunktionsstörungen und zur Differentialdiagnostik von Bewußtseinsstörungen.

    ENG (Elektroneurographie)
    Funktionsmessung von Nerven zur Diagnostik peripherer Nervenstörungen und generalisierter Nervenerkrankungen.

    MG (Elektromyographie)
    Funktionsmessung von Muskeln zur Diagnostik von Muskelerkrankungen oder von Störungen der Übertragung vom Nerven zum Muskel.

    VEP (visuell evozierte Potenziale) und AEP (akustisch evozierte Potenziale)
    Funktionsmessung von Seh- und Hörbahn durch optische oder akustische Reizung.

    Schlaganfallvorsorge

    Flyer.

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    Leaflet © OpenStreetMap contributors

    Aktuelle Meldungen

    • 28.03.2025
      Tanzen gegen den Stress
      Tanz ist nicht nur Freizeitbeschäftigung. Die kulturell bedeutsame Aktivität hilft nachweislich dabei, Stress abzubauen, die Resilienz zu stärken und das Wohlbefinden zu verbessern. Eine europäische Übersichtsarbeit fasst die wichtigsten Erkenntnisse aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen zusammen.
    • 27.01.2025
      Frauen mit MS tragen erhöhtes Risiko für psychische Erkrankungen während und nach der Schwangerschaft
      Depressionen und Angststörungen sind die häufigsten Erkrankungen bei Schwangeren und frisch gebackenen Müttern. Eine kanadische Studie mit rund 895.000 Müttern zeigt, dass hiervon Mütter mit Multipler Sklerose (MS) am stärksten betroffen sind.
    • 27.11.2024
      Depression betrifft die ganze Familie
      Beziehungen können sich durch schwere Zeit vertiefen, doch Sorgen um erkrankte Angehörige ist eine große Belastung für das Familienleben. Zudem zeigt eine Befragung der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention, dass Familienmitglieder zu wenig in die Behandlung eingebunden werden.