Kompetenznetz Neurologie und Seelische Gesundheit Rosenheim
Zentrum für neurologische und psychiatrische Begutachtung

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Dr. med. Heiko Ühlein
Facharzt für Neurologie Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie Suchtmedizin (keine Substitution) Notfallmedizin
Praxisadresse: Gillitzerstraße 2, 83022 Rosenheim
Tel.: 08031 / 13154 Fax: 08031 / 13943
praxis-uehlein@kns-rosenheim.de
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Praxisgemeinschaft mit:
Frau Katrin Ühlein
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin tiefenpsychologisch fundiert
Praxisadresse: Gillitzerstraße 2, 83022 Rosenheim
Terminvergabe immer Do. 14:30-16:10 Uhr unter 0176/65398463
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Sprechzeiten
Montag
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8 - 14 Uhr (Rezeptabholung bis 16 Uhr) |
Dienstag |
8 - 12 und 14 - 17 Uhr |
Mittwoch |
8 - 12 Uhr |
Donnerstag |
8 - 14 Uhr (Rezeptabholung bis 16 Uhr) |
Freitag |
8 - 12 Uhr |
Praxisurlaub
22.04.2025- 25.04.2025
30.05.2025
16.06.2025- 20.06.2025
25.08.2025- 12.09.2025
06.11.2025- 07.11.2025
22.12.2025- 26.12.2025
Die Vertretung übernimmt:
Dr. med. Oliver Sauer
Kufsteiner Str. 12
83022 Rosenheim
08031- 79 69 580

Aktuelle Meldungen
- 28.03.2025
Tanzen gegen den Stress
Tanz ist nicht nur Freizeitbeschäftigung. Die kulturell bedeutsame Aktivität hilft nachweislich dabei, Stress abzubauen, die Resilienz zu stärken und das Wohlbefinden zu verbessern. Eine europäische Übersichtsarbeit fasst die wichtigsten Erkenntnisse aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen zusammen.
- 27.01.2025
Frauen mit MS tragen erhöhtes Risiko für psychische Erkrankungen während und nach der Schwangerschaft
Depressionen und Angststörungen sind die häufigsten Erkrankungen bei Schwangeren und frisch gebackenen Müttern. Eine kanadische Studie mit rund 895.000 Müttern zeigt, dass hiervon Mütter mit Multipler Sklerose (MS) am stärksten betroffen sind.
- 27.11.2024
Depression betrifft die ganze Familie
Beziehungen können sich durch schwere Zeit vertiefen, doch Sorgen um erkrankte Angehörige ist eine große Belastung für das Familienleben. Zudem zeigt eine Befragung der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention, dass Familienmitglieder zu wenig in die Behandlung eingebunden werden.